DeMarine-Nutzerbüro

Das DeMarine-Nutzerbüro war am Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie angesiedelt. Es fungierte als nationale Anlaufstelle und neutraler Ansprechpartner für marine Copernicus-Dienste und –Produkte und hatte das Ziel, Nutzern den Zugang zu Diensten und Produkten zu erleichtern.

Um die Nutzerbedarfe in optimaler Form bedienen zu können, hatten die Nutzer die Möglichkeit, ihre Vorstellungen direkt in die Produktentwicklung mit einzubringen und so aktiv Einfluss auf eine hohe Anwendungsbezogenheit von Copernicus-Produkten zu nehmen.

Im Verlauf des Projektes fanden mehrere Nutzerworkshops statt, auf denen den Nutzern die zur Verfügung stehenden Daten und entwickelten Produkte vorgestellt wurden. Des Weiteren wurde ein intensiver Erfahrungsaustausch zwischen Projektwissenschaftlern und Nutzern hinsichtlich der Weiterentwicklung der Produkte und Services ermöglicht.

Zur Koordination des Verbundprojektes gehörten die Sicherstellung der termingerechten Erfüllung der fachlichen Ziele, die Gewährleistung der Transparenz der Arbeit und der Ergebnisse gegenüber dem Projektträger und die Förderung des Wissensaustausches zwischen den Teilprojekten. Darüber hinaus stellte die Beratung von Entscheidungsträgern in Ministerien und Copernicus-Gremien eine wichtige Aufgabe der Koordination dar.